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Logo des Kirchenbezirks Kraichgau - Kirche im Land der 1000 Hügel
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letzte Aktualisierung 06.02.2012

30 Jahre Evangelische Erwachsenenbildung Rhein-Neckar-Süd

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„Friede auf Erden“ ist keine einfache Sache

30 Jahre Evangelische Erwachsenenbildung Rhein-Neckar-Süd
– Podiumsdiskussion in der evangelischen Stadtkirche Wiesloch

Zum Artikel in der Rhein-Neckar-Zeitung vom Donnerstag, 26. Januar 2012

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Hospizwochen 2012

ERÖFFNUNGSGOTTESDIENST für Menschen in Abschiedssituationen und ihre Begleiterinnen

15.02.2012 in der Evang. Kirche in Bad Rappenau, Beginn 19.00 Uhr

Der Gottesdienst wird gestaltet von Diakoniepfarrer Daniel Fritsch, Pfarrerin Karin Frasl, Pfarrerin Ingrid Knöll Herde und Mitarbeitenden des Kirchlich Ambulanten Hospizdienstes Kraichgau.

VORTRÄGE

27.02.2012: Memento mori - Ulrike Schmid

05.03.2012: Kinderhospizarbeit – noch immer ein Tabu? - Sabine Kraft

12.03.2012: Trauer bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen - Dipl. theol. Barbara Rolf

19.03.2012: Wer bestimmt, wie wir sterben ? Der Tod im technisch – medialen Zeitalter - Martin Klumpp

26.03.2012: Trauer ist keine Krankheit - Martina Görke-Sauer

Die Vorträge finden jeweils im Martin-Luther-Haus (Evang. Gemeindehaus), Kirchplatz 3, 74906 Bad Rappenau

Beginn ist jeweils um 19.00 Uhr, Kosten: € 3,00 (außer Gottesdienst)

Nähere Informationen zu den Vorträgen finden sie im Veranstaltungskalender.

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ISRAEL - PALÄSTINA - Studienreise 2012

11 Tage Land und Leute - eine Reise aus vielen Blickwinkeln

28. August bis 7. September 2012

Studien- und Begegnungsreise mit dem Bezirksbeauftragten für Kirche und Israel im Ehrenamt,
dem Theologen Gerhard Lanzenberger, Eppingen

zum Prospekt

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"Programm der Bezirksjugend für 2012"

Mit einem bunten und abwechslungsreichen Programm steigt die neue Bezirksjugendreferentin Claudia Ewald 2012 in ihre Arbeit ein. Bezirksjugendpfarrer Steffen Haselbach und ein ehrenamtliches Team sind wie immer engagiert dabei.

Einige Höhepunkte des Programms im Überblick:

- Festival des Kirchenbezirks am 1. Juli 2012
- Kinderfreizeit in der "Alten Kelter" in Sinsheim-Weiler
- Kultourfahrt nach Basel

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„Von Gottes Liebe sprechen“

Claudia Ewald als Diakonin und Jugendreferentin eingeführt

In einem festlichen Gottesdienst wurde jetzt in der Stadtkirche Claudia Ewald als Gemeindediakonin vom Prälat für Nordbaden Dr. Traugott Schächtele eingeführt und zur Wortverkündigung und Sakramentsspende beauftragt. Gleichzeitig führte sie Landesjugendpfarrer Thomas Schalla offiziell als Jugendreferentin für den Kirchenbezirk Kraichgau ein, wo sie bereits seit Anfang September erste Erfahrungen sammeln konnte.

In einem festlichen Gottesdienst wurde jetzt in der Stadtkirche Claudia Ewald als Gemeindediakonin vom Prälat für Nordbaden Dr. Traugott Schächtele eingeführt und zur Wortverkündigung und Sakramentsspendebeauftragt. Gleichzeitig führte sie Landesjugendpfarrer Thomas Schalla offiziell als Jugendreferentin für den Kirchenbezirk Kraichgau ein, wo sie bereits seit Anfang September erste Erfahrungen sammeln konnte.

Im Beisein von Dekan Hans Scheffel, Bezirksjugendpfarrer SteffenHaselbach und dem 2. Vorsitzenden des Leitungskreises der Bezirksjugend, Kai Hockenberger, wurde Claudia Ewald nach der Ordnung der Badischen Landeskirche mit ihren neuen Aufgaben betraut. Biblische Texte, Gebete und die Einsegnung umrahmten ihr Versprechen zum gewissenhaften Dienst und zur Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern im Kirchenbezirk. Sie erhielt die von Landesbischof Dr. Ulrich Fischer unterzeichnete Ernennungsurkunde.

In seiner Ansprache zu Römer 15,7 betonte Dr. Schächtele, dass gerade die Adventszeit die Menschen einander näher bringen soll. Es gelte, sich „einander anzunehmen“, denn Gott habe sich der Menschen angenommen; diese Botschaft solle Claudia Ewald weitertragen. Landesjugendpfarrer Thomas Schalla forderte sie im Blick auf einen Text aus Jesaja 63,19 auf, Kindern und Jugendlichen den „Blick für einen offenen Himmel“ und die Zuwendung Gottes zu zeigen. Viele hätten Gott noch nicht entdeckt und seine Bewahrung sei ihnen noch nicht bewusst. Daher sei es notwendig, von Gottes Liebe zu den Menschen zu sprechen und auf seine Zusagen zu vertrauen.

In einem Interview mit Bezirksjugendpfarrer Haselbach betonte Claudia Ewald, dass sie den Kraichgau bereits als „heitere Landschaft wahrgenommen habe, die zum Wandern und zum Sport einlade.“ Als anstehende Aufgaben sieht sie die Vorbereitungen für das Jahresprogramm auf Bezirksebene mit Freizeiten, Lagern und Feiern. Sie werde die Kirchengemeinden des Bezirks besuchen,um den Stand der Jugend- und Kinderarbeit dort kennen zu lernen. Bei der Frage, was sie auf die Palme bringe, outete sie sich als Fan des FC Bayern München: „Ich ärgere mich maßlos über unnötige Niederlagen des FC!“

Claudia Ewald wurde in Heidelberg geboren, besuchte Grundschule und Gymnasium in Rastatt und studierte anschließend Bildungsmanagement und Religionspädagogik an der evangelischen Hochschule in Freiburg. Sie war mehrere Jahre im Religionsunterricht in Hartheim, Gundelfingen und Breisach eingesetzt, absolvierte verschiedene Fortbildungen.

Der Festgottesdienst wurde musikalisch von der Bezirksband unter Leitung von Bezirkskantor Werner Freiberger gestaltet. Besondere musikalische Beiträge brachten das Duo Thomas Richers und Alexandra Rätsch (Rastatt), die in ihrem Kirchenbezirk zusammen mit Claudia Ewald in der Jugendarbeit tätig waren. Bei einem Empfang im Haus der Kirche sicherte Bettina Richter-Kluge von der Stadt der neuen Jugendreferentin Unterstützung zu. Landesjugendreferent Detlev Hoppenstoch versprach ebenso ein stets offenes Ohr.

Der Artikel ist am 16.12.2011 in der RNZ erschienen (Autor: Herbert Hess)

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Interview mit der neuen Bezirksjugendreferentin Claudia Ewald

1. Seit rund zwei Monaten sind Sie jetzt schon im Kraichgau. Konnten Sie das Land der tausend Hügel in dieser kurzen Zeit bereits ein wenig kennenlernen?

In der Anfangsphase gab es in der Bezirksjugend sehr viel zu tun und ich bin dabei, mich schnell in alle Abläufe einzuarbeiten. Ich habe schon einige Leute quer durch den Kraichgau kennengelernt und war dafür viel unterwegs. Von den Sehenswürdigkeiten habe ich daher noch nicht viel zu Gesicht bekommen – dafür war noch keine Zeit. Immerhin habe ich aber den Steinbruch in Gemmingen und die Burg Steinsberg erkundet. Beides hat mir richtig gut gefallen und ich freue mich auf alle anderen Ausflugsziele in meiner neuen Heimat.

2. Was haben Sie vorher beruflich gemacht?

Ich habe im Februar 2009 mein Studium der Religionspädagogik in Freiburg abgeschlossen und direkt anschließend zweieinhalb Jahre an zwei Gymnasien im Breisgau unterrichtet. Der Religionsunterricht hat mir auch großen Spaß gemacht und parallel dazu konnte ich am Wochenende ein Masterstudium absolvieren, das ich im kommenden Februar abschließen werde.

3. Sie sind für den gesamten evangelischen Kirchenbezirk Kraichgau als Bezirksjugendreferentin tätig. Was genau sind denn Ihre Aufgaben?

Grob gesagt bin ich für die Förderung und Vernetzung von Kinder- und Jugendarbeit im Kirchenbezirk zuständig. Ich unterstütze einzelne Gemeinden und begleite ehrenamtliche MitarbeiterInnen vor Ort. Außerdem bietet die Bezirksjugend selbst Freizeiten und andere Aktivitäten an, zu denen alle Gemeinden eingeladen sind. Bei gemeinsamen Mitarbeiterschulungen zum Beispiel können wir alle voneinander lernen und sehen, was in welcher Gemeinde im Bezirk läuft. Gerne arbeite ich dazu auch mit den KollegInnen der Nachbarbezirke oder der katholischen Dekanatsjugendreferetin Anke Frielinghaus zusammen.

4. Was sind Ihre ersten konkreten Schritte, nachdem die Stelle drei Jahre vakant war?

Ich besuche in der ersten Zeit jede Kirchengemeinde im Bezirk und versuche, dort mit so vielen Menschen wie möglich in Kontakt zu kommen. Dort erfahre ich, was die Gemeinde an Kinder- und Jugendarbeit bereits hat, wo sie Unterstützung gebrauchen könnte und was sie sich konkret von mir wünschen würde. Wenn es möglich ist, versuchen wir die Anliegen auch direkt in konkreten Terminen und Aktivitäten umzusetzen.

Gleichzeitig arbeite ich mich noch in die Abläufe und Ordnung der Bezirksjugend ein und plane mit meinem Leitungskreis bereits das kommende Jahr. Durch meine hauptamtliche Verstärkung wollen wir 2012 wieder viele Angebote für den ganzen Bezirk anbieten.

5. Wer ist im Team der Bezirksjugend noch dabei?

Ich mache die Arbeit nicht alleine und habe einen tollen Leitungskreis, der mich unterstützt. Diese ehrenamtlichen Mitglieder haben mit ihren Vorsitzenden Anette Mayer-Ullmann und Kai Hockenberger in den vergangenen Jahren die Arbeit auch ohne Bezirksjugendreferenten aufrecht erhalten. Das verdient großen Respekt und Dank!

Außerdem habe ich noch den Pfarrer aus Helmstadt Steffen Haselbach an meiner Seite, der seit dreißig Jahren hier Bezirksjugendpfarrer ist und jeden Winkel in der Bezirksjugendarbeit kennt. Von seinem Wissen und Können profitiere ich enorm und bin sehr froh, dass er da ist.

Generell sind aber alle Jugendlichen aus den Kirchengemeinden eingeladen, bei der Bezirksjugend mitzumachen. Wer dabei sein möchte, ist herzlich willkommen!

6. Ihr bietet auch eine BuFDi (Bundesfreiwilligendienst)- bzw. FSJ-Stelle an. Was ist damit?

Bis Dezember ist Jenny Traut noch bei uns und unterstützt mich vor allem bei den Verwaltungsaufgaben im Büro. Ab Januar ist die Stelle wieder frei und wir freuen uns über einen motivierten Menschen, der über diese Stelle bei uns mitarbeitet.

7. Zum Schluss noch eine persönliche Frage: Wie schalten Sie in Ihrer Freizeit am besten von der Arbeit ab?

Ich bin ein großer Sport-Fan und gehe sehr gerne schwimmen und joggen. Beides lässt sich hier im Kraichgau prima machen. Jetzt im Winter versuche ich auch so oft wie möglich in die Therme und Sauna zu gehen – dort kann ich am besten entspannen. Und sobald das Frühjahr wieder da ist, freue ich mich aufs Motorradfahren: Spätestens da werde ich das Land der tausend Hügel dann richtig kennenlernen und im wahrsten Sinne des Wortes erfahren.

Dann wünsche ich Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Arbeit und dass Sie auch Zeit haben, den schönen Kraichgau zu genießen.

Die Fragen stellt Simon Böhls

Konfirmanden am Ball

Am 07.12.2011 traten acht evangelische Gemeinden aus dem Kirchenbezirk Kraichgau beim Bezirks-Konfi-Cup 2011 gegeneinander an. Das Turnier wurde von der evangelischen Bezirksjugend Kraichgau (Bezirksjugendreferentin Claudia Ewald) und Sportpfarrer Werner Bär aus Hoffenheim organisiert. In gemischten Teams aus jeweils sechs Spielern und Spielerinnen kämpften die Konfirmanden knapp drei Stunden mit viel Spaß um den Titel des Bezirksmeisters. Die Jugendlichen zeigten ihr großes fußballerisches Können und lieferten faire Spiele und tolle Tore. In einem grandiosen Finale setze sich Mühlbach gegen Hoffenheim durch und sicherte sich mit Pfarrer Stefan Hamann den Titel „Bezirksmeister 2011“. Die Mühlbacher werden den Kirchenbezirk Kraichgau nun im Februar beim Landes-Konfi-Cup in Heidelberg vertreten.

Unterstützt wurde die Veranstaltung tatkräftig durch den Fußballkreis Sinsheim, der Bälle und Schiedsrichter zur Verfügung stellte und die Max-Weber-Schule Sinsheim.

Claudia Ewald

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Bezirkssynode am 18.11.2011

„Müssen verständliche Sprache finden“

Bildungspan bei Herbsttagung der Bezirkssynode vorgestellt

Sinsheim. (hh) Die 120 Mitglieder der evangelischen Bezirkssynode trafen sich am Freitag zu Beginn der Herbsttagung in der Stadtkirche zum Gottesdienst mit Abendmahl. Dekan Hans Scheffel betonte, dass kirchliche Bildung wesentlich vom christlichen Menschenbild unter der Barmherzigkeit Gottes geprägt sei. Im Mittelpunkt der Tagung im Haus der Kirche unter Leitung des Vorsitzenden Dr. Christopher Dannenmann standen Fragen der kirchlichen Bildungsarbeit. Dazu erläuterte der Direktor des religionspädagogischen Instituts beim Oberkirchenrat Prof. Dr. Hartmut Rupp in einem kurzweiligen Referat den Bildungsgesamtplan der Landeskirche mit dem Titel „Freiheit und Liebe“. Der Plan wurde 2009 von der Landesynode genehmigt und soll die veränderten gesellschaftlichen und kirchlichen Strukturen darstellen und das Bildungskonzeptfür die nächsten zehn Jahre vorstellen.

Erschienen am 21.11.2011 in der RNZ Autor Herbert Hess: - zum vollständigen Artikel

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Mehr zum Thema Bildungsgesamtplan auf der Homepage der Evangelischen Landeskirche in Baden:
http://www.ekiba.de/2215_12952.php

Bezirksältestentag in Sinsheim

130 Teilnehmer beim evangelischen Bezirksältestentag zwischen Arbeitsbelastung und geistlicher Arbeit
– Verantwortung für Zukunft

Den kirchlichen Herausforderungen der Zukunft haben sich 130 Älteste des Kirchenbezirks Kraichgau gestellt. Aus fast allen der 44 Gemeinden aus dem „Land der tausend Hügel“, wie der Kirchenbezirk seit einiger Zeit mit neuem Logo auftritt, kamen die Verantwortungsträger zusammen. Gemeinsam oder in Gruppen machte man sich Gedanken über Sorgen und Probleme in den Leitungsgremien der Gemeinden, aber auch über die Stärken und Schwächen eines evangelischen Profils vor Ort. Das Selbstverständnis des einzelnen Ältesten war dabei ebenso Thema wie Profile und Ziele der Arbeit in den Gemeinden. Bereits im Vorfeld waren die Gemeinden eingeladen, bunte Plakate mit den inhaltlichen Kennzeichen und den Schwerpunkten zu gestalten. Die wurden dann im Haus der Kirche zu einer informativenund vielfältig bunten Plakatmeile aufgehängt.

Erschienen am 03.11.2011 in der RNZ Autor: Oliver Schüle - zum vollständigen Artikel

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„Es ist Zeit, um sich auf die Veränderungen einzustellen“

Landesbischof Dr. Ulrich Fischer sprach beim Ältestentag über die Zukunft der Kirche
– Gemeindehaushalte weiter unter Druck

Die Gemeinden der 1,3 Millionen Mitglieder starken evangelischen Landeskirche in Baden werden sich auf die kommenden Veränderungen bei den Bevölkerungszahlen einstellen müssen. Doch dafür haben sie noch etwa zehn Jahre Zeit. Das sagte Landesbischof Dr. Ulrich Fischer, der jetzt beim Bezirksältestentag in Sinsheim vor 130 Ältesten ein viel beachtetes Grundsatzreferat zum Thema „Herausforderungen und Chancen der Veränderungen“ hielt.

Erschienen am 09.11.2011 in der RNZ Autor: Oliver Schüle - zum vollständigen Artikel

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Ökumenische Arbeitsgemeinschaft Religion

Die Ökumenische Arbeitsgemeinschaft Religion (Evangelisches u. Katholisches Dekanat Kraichgau) hat ihr Programm für das Schuljahr 2011/12 veröffentlicht.

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Neues Logo des Kirchenbezirks

Seit Juni 2011 hat der Kirchenbezirk Kraichgau ein neues Logo. Das alte Logo wurde weiterentwickelt und das neue Logo der Landeskirche mitaufgenommen. „Das Land der tausend Hügel“ wurde  als Identifikationsmerkmal für unsere Region gerne beibehalten.

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Bezirksbeilage zum Gemeindebrief

Der evangelische Kirchenbezirk Kraichgau stellt seinen Kirchengemeinden ab sofort jeweils im Herbst und im Frühjahr eine digitale Bezirksbeilage zur Verfügung, die die Gemeindebriefredaktionen für Ihre Gemeindebriefe übernehmen können. In der Bezirksbeilage werden aktuelle Entwicklungen, Veranstaltungen und Termine des Kirchenbezirks veröffentlicht.

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Dekanatsbrief Nr. 1 - August 2011

Liebe Schwestern und Brüder,

am Anfang der Sommerferien schreibe ich Ihnen den ersten Dekanatsbrief.

Wir im Bezirkskirchenrat kamen auf die Idee, in unregelmäßigen Abständen allen Bezirkssynodalen, allen Ältesten der 46 Kirchengemeinden unseres Kirchenbezirkes Kraichgau und allen, die zum Konvent gehören, einen Brief zu schreiben, um über die aktuellen Geschehnisse im Kirchenbezirk zu informieren. Weiter wollen wir mit diesem Informationsbrief auch die Verbundenheit der einzelnen Gemeinden mit dem Kirchenbezirk fördern. Denn immer mehr stellt sich heraus, dass der Kirchenbezirk Aufgaben für die Kirche in der Region erhält und wir uns miteinander den Grundaufgaben der Verkündigung des Evangeliums stellen müssen.

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Kirche am Ball

Ökumenischer Abschluss-Gottesdienst - Frauen-Fußball-WM - Sinsheim- Burgplatz

"Im Spiel lernt man sich kennen", "Das Sommermärchen 2011 mit dem Ziel der Völkerverbundenheit und Frieden zu schaffen" - "Fairplay" und "Fortune" - "Das Leben ist ein Spiel, und wer es recht zu spielen weiß, gelangt zum Ziel"

... mit diesen Worten verglichen unter anderem die beiden Dekane Hans Scheffel und Bernhard Knobelspies im ökumenischen Gottesdienst zum Abschluss der Weltmeisterschaft im Frauenfußball die Weltmeisterschaft mit der Friedensmission des Propheten Jesaja.

Die Weltmeisterschaft war ein Fest für die Gastgeber in Sinsheim und auch in Deutschland. Respekt und Anerkennung zeigten sich und die Grundregeln des fairen Spiels wurden befolgt: das Verlierenkönnen, sagte Dekan Knobelspies vor ca. 300 Besuchern, die trotz des Regens diesen ökumenischen Gottesdienst auf dem Burgplatz besucht hatten

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Eröffnungsgottesdienst am 26.Juni 2011

mit Landesbischof Dr. Ulrich Fischer und Weihbischof Dr. Bernd Uhl unter Mitwirkung von Dekanatsreferentin Monika Rohfleisch vom Katholischen Dekanat Kraichgau und Elisabeth Scheffel vom Evangelischen Dekanat Kraichgau.

Die musikalische Gestaltung erfolgte durch die Bezirks-Bläser und Bezirks-Band unter Leitung von Bezirkskantor Werner Freiberger.

Bezirksgottesdienst am Pfingstmontag in Gemmingen

Beim Fest der Ökumene viele Gestalten des Glaubens gefeiert

Prediger beim evangelischen Bezirksgottesdienst forderten verstärktes interkirchliches Engagement – „Gemeinsam zum Glauben berufen“

„Einheit in der Vielfalt“ haben knapp 900 Gottesdienstbesucher beim diesjährigen Bezirksgottesdienst des evangelischen Kirchenbezirks Kraichgau in der Gemminger Kraichgauhalle erlebt.

Ursprünglich war die Zusammenkunft der knapp 45 Gemeinden mit 44 000 Gläubigen im Schlosspark geplant, die Feier wurde jedoch unter das witterungsunabhängige Hallendach verlegt. Das neu gebaute kommunale Domizil war nicht nur per se als Veranstaltungsort bestens geeignet, sondern strömte durch die Nutzung bereits aufgebauter Bühnen-, Ton- und Lichttechnik einen kleinen Hauch von Kirchentags-Atmosphäre aus. 90 Sänger der vereinigten Kirchenchöre unter der Leitung von Kantorin Sabine Sommerfeld-Sitzler sowie 40 Bläser unter Bezirkskantor Werner Freiberger schufen den musikalischen Rahmen.

Erdverbunden zeigte sich Dekan Hans Scheffel in seiner Begrüßung: „Ich bin froh für jeden Tropfen der vom Himmel auf unsere Felder kommt“. Dennoch habe man „mit Wehmut“ Abschied vom Schlosspark genommen. Neben Kirchenrätin und Pfarrerin Susanne Labsch vom Amt für Mission und Ökumene des Evangelischen Oberkirchenrates in Karlsruhe konnte Scheffel auch Bürgermeisterstellvertreter Siegfried Gratzel und Reverend Yaw Danso von der reformierten presbyterianischen Kirche Ghanas begrüßen. Auch der Präsident der südindischen Hilfsorganisation CARDS, Dr. P. Ranjan Babu, der wegen des 25-jährigen Jubiläums des Vereins „Hilfe zur Selbsthilfe“ im Kraichgau weilte, wurde willkommen geheißen.„Pfingsten ist ein Fest der Ökumene“, sagte Kirchenrätin Labsch. Hier sei aber nicht zuerst an die Einheit zu denken, sondern an die Vielgestaltigkeit des christlichen Glaubens.

Mit Blick auf die vor zehn Jahren verfassten Leitlinien der „Charta Oecumenica“ und die 2004 verabschiedeten Grundsätze der ökumenischen Zusammenarbeit für Gemeinden mahnte die Kirchenrätin: „Viele konfessionsverbundenen Familien wünschen sich noch mehr Zusammenarbeit beim kirchlichen Feiern“. Den Blick lenkte Labsch am Ende deshalb auch nach Sinsheim: Dort wird am 9. Oktober 2011 zum ersten Mal in der Badischen Landeskirche eine gemeinsame Vereinbarung unterzeichnet, bei der alle ansässigen Gemeinden der ACK (Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen) mitmachen.

Die Fürbitten trugen Mitglieder des Arbeitskreises Mission und Ökumene vor. Neben Pfarrerin Christiane Glöckner-Lang (Zuzenhausen) baten Ursula Simpfendörfer (Dühren), Waltraud Gebhardt (Gemmingen), Werner Seel (Sinsheim) und Brigitte Bestenlehner von der katholischen Pfarrgemeinde Gemmingen um gemeinsamen Geist für die Welt und Gemeinden vor Ort sowie um Überwindung konfessioneller Trennungen.

RNZ 15.06.2011 Oliver Schüle

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Evangelischer Kirchenbezirk Kraichgau verstärkt die Öffentlichkeitsarbeit
Arbeitskreis und Arbeitsgruppen setzen Teil des „Kirchenkompasses“ um

Seit einem halben Jahr steht die Öffentlichkeitsarbeit des evangelischen Kirchenbezirks Kraichgau im Mittelpunkt verschiedener Projekte, die Informationen über die kirchliche Arbeit zugänglich machen soll. Mit dem Kirchenkompass organisiert die Evangelische Landeskirche Aktionen zur kirchlichen Zukunftsgestaltung. Synode und Bezirkskirchenrat haben aus dem Angebot des „Kirchenkompass“ diesen Bereich ausgewählt, um einerseits die vielfältigen Aktionen und Angebote der mehr als 40 Gemeinden des Bezirks aufzulisten und sie andererseits mit neuzeitlichen Medien einer größeren Zahl von interessierten Menschen zugänglich zu machen. Auf Antrag wurde das auf zwei Jahre befristete Projekt anerkannt und finanziell unterstützt. Aus Mitteln der Landeskirche wurden 70000 Euro bereitgestellt, der Bezirk steuert 30000 Euro bei. So konnte im Herbst des vergangenen Jahres Simon Böhls als Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit angestellt werden, der mit halbem Deputat den neuen Arbeitsbereich mit Leben füllt.

Ihm zur Seite steht ein Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit und interne Kommunikation, dem neben Simon Böhls Dekan Hans Scheffel und der Vorsitzende der Bezirkssynode Dr. Christopher Dannenmann (beide Sinsheim), Pfarrerin Dr. Doris Hiller ( Ittlingen ), Pfarrer Steffen Haselbach (Helmstadt), Pfarrer Martin Moehring (Flinsbach) , Manfred Klopprogge ( Bad Rappenau) und Herbert Heß (Hoffenheim) angehören. Erste Aufgabe von Simon Böhls ist es, bei Besuchen in Sitzungen der Kirchengemeinderäte die derzeitigen Aktionen der Gemeinden zu erkunden und Hinweise auf einen verbesserten Informationsfluss durch Homepage, Gemeindebrief u.ä. zu bieten. In einer Arbeitsgruppe wird eine neue Homepage für den Kirchenbezirks konzipiert. Sie soll Plattform für Veran-staltungen und Aktionen des Bezirks und der Gemeinden sein. Nach den Worten von Dekan Hans Scheffel muss die Kirche ein Ohr an den Themen haben, die die Menschen bewegen und die sie diskutieren, damit ein gutes gemeinsames kulturelles Leben möglich ist. Damit das Projekt nachhaltig gestaltet wird und nach Ablauf der zwei Jahre stabilisiert werden kann, hat man bereits Gelder in den Etat eingestellt. Man erhofft sich damit eine Professio-nalisierung der kirchlichen Öffentlichkeitsarbeit.

Neben der Gestaltung der Homepage des Bezirks sind weitere Aktionen in der Vorbereitung. So wird Landesbischof Dr. Ulrich Fischer beim Ältestentreffen am 29. Oktober 2011 über Visionen von Kirche referieren, am 1. Juli 2012 wird auf dem Messegelände in Sinsheim ein Bezirkskirchenfest stattfinden, wo sich Gemeinden, kirchliche Werke und Gruppen vorstellen können und ein vielfältiges Programm neben Gottesdiensten die Positionen der Kirche präsentieren. Eine Bezirksbeilage für die Gemeindebriefe soll zum Zusammenwachsen des Kirchenbezirks und zum Kennenlernen der gemeinsamen Arbeit beitragen.

Der Artikel erschien am 30.03.2011 in der Rhein-Neckar-Zeitung. Autor ist H. Hess.

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Informationen aus der Frauenarbeit unserer Landeskirche

Wen das Heft der Frauenarbeit
„ganz persönlich“
interessiert, kann es anfordern unter: Tel. 0721 / 9175 -323

Die Homepage www.frauenarbeit-baden.de bietet interessante Informationen und Angebote.

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Besuchen Sie die Homepage des Kirchlich Ambulanten Hospizdienstes Kraichgau

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